Bei all den negativen Nachrichten, die uns aus aller Welt erreichen, scheint es schwer, nicht den Mut zu verlieren. Manch einer fühlt sich wie gefangen in einer tiefen Schlucht, deren Wände unüberwindbar scheinen. Das obere Bild könnte hier einen Eindruck davon geben. Wir denken einfach zu viel.
Als Christen haben wir aber eine Perspektive, die uns hilft, in der aktuellen Situation einen klaren Blick zu behalten. Wir brauchen keine Sorgen auf Vorrat, brauchen nicht die Last des nächsten Tages oder des nächsten Jahres schon heute auf uns zu nehmen. Und das obere Bild zeigt tatsächlich keine echte Schlucht, sondern nur eine wenige Zentimeter hohe Gesteinsformations auf einem Sandstrand, die vo unten fotographiert wurde.
Jesus sagt uns das auf diese Weise:
„Sorgt euch nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen.“ (Mt 6,34)
Es kommt auf uns selbst an, dass wir die richtige Perspektive behalten, gelassen unsere tatsächliche Situation betrachten und auf Gott vertrauen. Manchmal braucht es wirklich nicht mehr.


