Sonntags

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Wenn wir uns Sonntag für Sonntag zum Gottesdienst treffen, dann geschieht das aus einem ganz wichtigen Grund: Wir sind eine Gemeinschaft, und Gemeinschaften stärken sich, indem sie ihre Grundlagen feiern.
Unsere Gemeinschaft ist direkt bezogen auf Gott, auf Jesus Christus, auf den heiligen Geist. Und unsere zentrale Grundlage ist der Glaube daran, dass Christus am Kreuz alles getragen hat, um uns in die Freiheit und das Leben der Auferstehung zu führen.
Das verdichtet sich in der Heiligen Messe an zwei Orten, die das Zweite Vatikanische Konzil Tische nennt: Der Tisch des Wortes einerseits, also der Ambo, an dem die Verkündigung des Wortes geschieht, und am Tisch des Mahles, also dem Altar, an dem das immer wieder neu geschieht, was wir als das zentrale Heilsgeschehen betrachten: Tod und Auferstehung Jesu Christi werden real, kommen in unser Leben, bereichern unseren Glauben, schützen unsere Seele und öffnen die Tür zum Reich Gottes.

Beide Tische sind kostbar. Ich lade dazu ein, sich an beiden Tischen beschenken zu lassen und diese Geschenke als das zu erkennen, was sie sind: unendlich kostbar.
Willkommen zum Gottesdienst, jeden Sonntag um 10 Uhr.

Ihr und euer Diakon Edgar

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