Gemeinsam

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Wir nennen uns Gemeinde. Dieses Wort hängt eng zusammen mit dem Wort
gemeinsam. Gemeinsam sind wir als Christen unterwegs. Gemeinsam mit allen, die
Gott suchen. Mit den Einsamen und Kranken und Sehnsuchtsvollen. Den Lachenden
und den (unsichtbar?) Weinenden. Mit denen, die ganz viel wissen und erfahren
möchten und auch denen, die einfach Stille suchen oder eine Oase brauchen – einmal
pro Woche raus aus der Hektik des Alltags.
Gemeinsamkeit braucht Zeichen. Solche Zeichen erleben wir in diesen Tagen immer
wieder. Anlässlich des Besuches von Weihbischof Matthias König wird viel auf die
Beine gestellt. So viele Menschen packen mit an, gestalten Frühstücke, bauen
mehrfach am Tag den Gemeindesaal um, übernehmen Fahrdienste, beten und singen
in den verschiedenen Gottesdiensten.
Ich bin dankbar für diese unsere Gemeinde. Wir halten zusammen und ergänzen
einander. Gestern Abend wurde das wieder auf besondere Weise sichtbar. Nach dem
Taizégebet wurden wir im Saal empfangen von unterschiedlichsten köstlichen und
erfrischenden Speisen, die viele einzelne Gemeindemitglieder mitgebracht hatten. Der
Aufruf zuvor war eher allgemein gehalten gewesen – jeder bringt etwas mit. Und dann
war für jeden etwas da, und es hat gut geschmeckt und gut getan. Das Foto zeigt eine
Auswahl davon. Und auch bei den Gesprächen wurde unsere Gemeinschaft gestärkt,
weil auch hier jeder etwas beitragen konnte und durfte. Wie wunderbar ist das.
Ich bin einfach froh über unsere wachsende, fröhliche, solidarische Gemeinschaft.
Vergelt’s Gott, vielen Dank und 감사합니다 für diese Gemeinde, für euch alle.
In Verbundenheit
Euer Diakon Edgar

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